CareLit Fachartikel

Die Kalkulation der DRG-Relativgewichte wird aufwendiger als angenommen

Lüngen, M.; Wolf-Ostermann, K.; Schmidt, K.; Lauterbach, K. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2000 · Heft 8 · S. 352 bis 354

Dokument
54421
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Lüngen, M.; Wolf-Ostermann, K.; Schmidt, K.; Lauterbach, K.
Ausgabe
Heft 8 / 2000
Jahrgang 17
Seiten
352 bis 354
Erschienen: 2000-08-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Mit den Daten des f&w-Kompasses wurden erste Abschätzungen zur Kalkulation der Relativgewichte vorgenomen. Die Zahlen liegen über denbisherigen Vermutungen. Eine exakte Kalkulation der DRG wird jedoch allen Krankenhäusern zugute kommen, daher müssen schon jetzt Vorbereitungen getroffen werden.

Schlagworte

ENTGELTSYSTEME FALLPAUSCHALEN DATENERFASSUNG KRANKENHAUS KRANKENHÄUSER CHIRURGIE MEDIZIN KARDIOLOGIE ORTHOPÄDIE HÖHE PRAXIS METHODIK DATENGENAUIGKEIT UROLOGIE ES MOTIVATION