CareLit Fachartikel

Weniger Kraft nötig

N.N. · Heilberufe · 2015 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
549069
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
1867-1535

Zusammenfassung

Für die inhalative Therapie von Lungenerkrankungen ist nicht nur der gerätespezifisch vom Patient mindestens aufzubringende Atemfluss bedeutsam. Die Inhalationsgeräte unterscheiden sich auch in ihrem inneren Widerstand — mit Auswirkungen auf den Erfolg. Ein gesunder Mensch schafft in der Spirometrie einen Spitzeninspirationsfluss (PIF) von 382 ml/min. Mit dem Discus-Inhaler liegt der PIF noch bei 109 l/min, beim Turbohaler bei 72 l/min. „Das ist ausreichend, um eine Deaggegation der Partikel zu erreichen“, betonte Dr. Peter Haidl, Schmallenberg. Die Situation kann aber bei Patienten mit Lungenerkrankungen, ungün…

Schlagworte

inhalative Therapie Lungenerkrankungen Atemfluss Inhalationsgeräte innerer Widerstand Deaggegation Spirometrie Druckabnahme Inhalation Therapy Lung Diseases Respiratory Flow Rate Inhalation Devices Resistance Particle Size Heilberufe