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SIPE — der Tod im kalten Wasser

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2017 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
549925
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Immer wieder bekommen Triathleten während des Schwimmens eine plötzliche Lungenfunktionsstörung. 2015 starb einer dieser Extremsportler im Hudson River. Eine andere Teilnehmerin entwickelte schwere Atemnot nach einer Hustenattacke. Sie spuckte Blut. Innerhalb kurzer Zeit hatte sich ein Lungenödem entwickelt. Bei beiden wurde ein Swimming-induced pulmonary edema (SIPE) vermutet. Die American Heart Association berichtet von 43 Todesfällen beim Triathlon in den Jahren 2003–2011, davon 30 beim Schwimmen. Das Tückische ist, dass sich die Dyspnoe innerhalb weniger Minuten entwickeln kann. …

Schlagworte

SIPE Lungenfunktionsstörung Triathleten Atemnot Lungenödem Todesfälle Schwimmen Dyspnoe Pulmonary Edema Swimming Triathlon Dyspnea Lung Diseases Exercise MMW - Fortschritte der Medizin