CareLit Fachartikel

Schwacher Handgriff signalisiert Thromboserisiko

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2017 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
549956
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Oft genügt schon ein Händedruck, um bei älteren Patienten das Thromboserisiko abschätzen zu können. Dies zeigt eine Studie aus den Niederlanden und den USA, an der 401 Senioren mit Beinvenenthrombose oder Lungenembolie und 431 Gleichaltrige ohne ein solches Ereignis beteiligt waren. Ein Funktionsverlust bei Aktivitäten des täglichen Lebens war in fast allen Bereichen mit einem Anstieg des Thromboserisikos verbunden: Eine Mobilitätseinschränkung, bei der die Patienten nicht mehr als 15 Minuten gehen konnten, verdreifachte das Risiko. Wer mindestens 20 Stunden am Tag in Bett oder Sessel verbrachte, hatte ein vierm…

Schlagworte

Thromboserisiko Händedruck ältere Patienten Beinvenenthrombose Lungenembolie Mobilitätseinschränkung Greifkraft funktionelle Beeinträchtigungen Thrombosis Hand Strength Aged Mobility Limitation Activities of Daily Living Risk Factors MMW - Fortschritte der Medizin