CareLit Fachartikel

Paroxysmales Vorhofflimmern unzureichend behandelt

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2017 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
550273
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Bei paroxysmalem Vorhofflimmern erfolgt seltener als bei persistierendem oder permanentem eine Antikoagulation, so das Ergebnis einer Studie aus Großbritannien. Analysiert wurden Daten von fast 180.000 Vorhofflimmernpatienten aus den Jahren 2000–2015. Die Chance, eine orale Antikoagulationstherapie zu erhalten, war bei Patienten mit der paroxysmalen Rhythmusstörung und einem CHADS2-Score ≥1 Punkt im Jahr 2000 nur halb so groß wie in der Vergleichsgruppe mit länger anhaltendem Vorhofflimmern, im Jahr 2015 war sie immer noch um 20% geringer. Die Differenzen konnten nicht mit Unterschieden im Schlaganfallrisiko ode…

Schlagworte

paroxysmal Vorhofflimmern Antikoagulation CHADS2-Score Schlaganfallrisiko Studie Patienten ischämische Schlaganfälle Atrial Fibrillation Anticoagulants Stroke Risk Factors Cohort Studies Treatment Outcome MMW - Fortschritte der Medizin