CareLit Fachartikel

Benzodiazepine in der Geriatrie

N.N. · CME · 2014 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
551651
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Etwa 10 % aller älteren Menschen in der Wohnbevölkerung nehmen auf Dauer Benzodiazepine ein. Der Anteil steigt auf bis zu 30 % unter den Heimbewohnern oder Krankenhauspatienten. Gerade beim älteren Patienten geht mit der Einnahme ein hohes Risiko für unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) einher. Die hauptsächlichen Gefahren bestehen in der Induktion von Delirien sowie Stürzen mit nachfolgenden hüftgelenknahen Frakturen. Die WHO setzt die neueren Z-Substanzen bezüglich ihres Gefährdungspotenzials den Benzodiazepinen gleich. Es wird empfohlen, unter engmaschiger ärztlicher Begleitung Benzodiazepine fraktioniert…

Schlagworte

Benzodiazepine Geriatrie ältere Menschen unerwünschte Arzneimittelwirkungen Delirien Stürze Frakturen WHO Z-Substanzen ärztliche Begleitung Benzodiazepines Aged Drug-Related Side Effects and Adverse Reactions Delirium Falls Fractures