CareLit Fachartikel

Mit dem Weinglas wächst womöglich auch der Weindurst

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2018 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
551703
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Der Aphorismus „Ein Gläschen in Ehren kann keiner verwehren“ enthält einen offensichtlichen Webfehler, der seine mäßigende Instruktion beeinträchtigt: Wie viel genau ist eigentlich „ein Gläschen“? Ein Mini-Pokal? Ein Sangria-Eimer? Konsumforscher nennen diese Unschärfe ein Einheiten-Bias. Forscher der Universität Cambridge vermuteten hier sogar eine mögliche Erklärung für den seit Mitte des 20. Jahrhunderts zunehmenden Weinkonsum. In England etwa wurde im Jahr 2004 achtmal mehr Wein getrunken als 1960. Die Wissenschaftler wollten deshalb bestimmen, wie sich die Größe der Weingläser über die Jahre verändert hat.…

Schlagworte

Weinglas Weindurst Konsumforschung Einheiten-Bias Weinkonsum Cambridge Forschung 18. Jahrhundert Alcoholic Beverages Drinking Behavior Consumption Wine Research History MMW - Fortschritte der Medizin