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Schlechtes Omen: Hoher oder steigender Ruhepuls

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2018 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
551814
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Regelmäßige Messungen des Ruhepulses können helfen, Patienten zu identifizieren, die einen schlechten Gesundheitszustand und ein hohes Risiko für Komplikationen haben. Bei 15.680 Teilnehmern der bevölkerungsbasierten ARIC-Studie wurde zwölf Jahre lang alle drei Jahre die Ruheherzfrequenz erfasst und die Patienten insgesamt 28 Jahre lang nachbeobachtet. Stieg der Wert bei den Messungen an, erhöhte sich die Wahrscheinlichkeit für gesundheitliche Komplikationen: Pro Zunahme um 5 Schläge pro Minute stieg das Risiko für Tod relativ um 12%, für Herzinsuffizienz um 13%, Myokardinfarkt um 9%, Schlaganfall um 6% sowie ka…

Schlagworte

Ruhepuls Gesundheitszustand Komplikationen ARIC-Studie Herzinsuffizienz Myokardinfarkt Schlaganfall kardiovaskulär Risiko Nachbeobachtung Herzfrequenz Mortalität Heart Rate Cardiovascular Diseases Mortality Myocardial Infarction