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Plausi-Zeiten sind manchmal alles andere als plausibel!

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2018 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
552251
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

_ Krankenkassen und KVen müssen laut § 106a SGB V die Plausibilität der vertragsärztlichen Abrechnungen prüfen. Primäres Aufgreifkriterium ist der Zeitaufwand der je Tag abgerechneten Leistungen. Als Grundlage gelten festgelegte Plausibilitätszeiten. Übersteigt die so ermittelte Arbeitszeit an mindestens drei Tagen eines Quartals 12 Stunden, oder liegt die Gesamtzeit im Quartal über 780 Stunden, werden ergänzende Abrechnungsprüfungen eingeleitet. Das kann dann zu Honorarkürzungen führen — obgleich ja auf der anderen Seite der größte Teil der hausärztlichen Leistungen im EBM pauschaliert ist. …

Schlagworte

Plausibilität Abrechnungen Krankenkassen KVen Zeitaufwand Honorarkürzungen EBM Quartal Prüfungen Leistungen Health Care Costs Health Care Reform Physician's Practice Patterns Medical Audit Reimbursement Mechanisms Time Factors