CareLit Fachartikel

24-Stunden-Blutdruck offenbart Flimmerrisiko

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2018 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
552317
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Das Risiko, langfristig Vorhofflimmern zu entwickeln, korreliert enger mit dem 24-Stunden-Blutdruck (ABP) als mit einer Einmalmessung, wie eine Studie mit 3.956 Teilnehmern zeigt. Im Lauf von 14 Jahren entwickelten 143 von ihnen ein Vorhofflimmern; von den 2.776 Personen, bei denen eine ABP gemacht worden war, waren 111 betroffen. Der systolische ABP erwies sich als stärkster Prädiktor für diese Rhythmusstörung: Ein Anstieg des mittleren Wertes um eine Standardabweichung (17,1 mmHg) ging mit einer Zunahme des Flimmerrisikos um 27% einher. Der konventionell ermittelte Blutdruck hatte eine wesentlich geringere prä…

Schlagworte

24-Stunden-Blutdruck Vorhofflimmern Risiko Prädiktor systolisch Rhythmusstörung Studie Teilnehmer Blutdruckmessung Standardabweichung Flimmerrisiko Langzeitbeobachtung Blood Pressure Monitoring Ambulatory Atrial Fibrillation Risk Factors