CareLit Fachartikel

Die Kunst des Fädenziehens, abgebildet in der GOÄ

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2018 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
552403
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

_ Die Entfernung von Operationsfäden ist die häufigste Form der Fremdkörperentfernung in der hausärztlichen Praxis. Hier kann bei Privatliquidationen die Nr. 2007 GOÄ berechnet werden. Sie steht für die Entfernung von Fäden oder Klammern und ist mit 40 Punkten bewertet. Daraus ergibt sich bei 2,3-facher Steigerung ein Schwellenwert von 5,36 Euro — so viel kann man also ohne gesonderte Begründung berechnen. Da in der Legende nur von „Fäden oder Klammern“ einer Wunde die Rede ist, kann die Leistung auch mehrfach berechnet werden, wenn man an mehreren Wunden die Fäden entfernt. …

Schlagworte

Fädenziehen Fremdkörperentfernung hausärztliche Praxis GOÄ Privatliquidation Operationsfäden Wunden Klammern Suture Removal Foreign Body Removal General Practice Medical Fees Surgical Procedures Wounds and Injuries MMW - Fortschritte der Medizin