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Schon bei Verdacht die Antikoagulation umstellen

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
552622
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-03-26 13:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

_ Bei der heparininduzierten Thrombozytopenie (HIT) handelt es sich um eine seltene, lebensbedrohliche Komplikation unter Antikoagulation mit Heparinen. Es kommt zu einer verstärkten Blutgerinnungsreaktion mit einem hohen Risiko für Thrombosen. „Unbehandelt verläuft die HIT häufig tödlich“, so PD Dr. Jürgen Koscielny, Berlin. Die richtige Diagnose kann lebensentscheidend sein. Die Thrombozytopenie tritt 5–10 Tage, in seltenen Fällen auch bis zu 21 Tage, nach Beginn der Heparintherapie auf. Aufgrund der kürzeren Krankenhausverweildauer verschieben sich Diagnose und Management der HIT heute immer mehr in den ambul…

Schlagworte

heparininduzierte Thrombozytopenie Antikoagulation Blutgerinnung Thrombosen Diagnose ambulante Behandlung Heparin-Induced Thrombocytopenia Anticoagulants Thrombocytopenia Thrombosis Diagnosis Outpatient Care MMW - Fortschritte der Medizin