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Infarkt führt oft und schnell zu Herzinsuffizienz

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2018 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
552742
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Etwa ein Viertel der Patienten, die erstmals einen Herzinfarkt erleiden, entwickelt danach eine Herzinsuffizienz. Das zeigt eine britische Studie, für die die Daten von fast 25.000 Patienten ausgewertet wurden, die in den Jahren 1998–2010 von Hausärzten oder stationär behandelt worden waren. Bei 23,6% von ihnen wurde die Diagnose Herzinsuffizienz während der Follow-up-Zeit von median 3,7 Jahren gestellt. Ein Vorhofflimmern erhöhte das Risiko um 62%, ein um zehn Jahre höheres Alter um 45%, ein Diabetes um 45%, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit um 38%. Auch COPD, Hypertonie, ein ST-Hebungsinfarkt, Rauc…

Schlagworte

Herzinfarkt Herzinsuffizienz Patienten Studie Risikofaktoren Vorhofflimmern Diabetes COPD Hypertonie Rauchen BMI periphere arterielle Verschlusskrankheit Myocardial Infarction Heart Failure Atrial Fibrillation Diabetes Mellitus