CareLit Fachartikel

Endotheliale Dysfunktion bei Angina pectoris

N.N. · CME · 2013 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
552790
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 10
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Bei mehr als der Hälfte aller Patienten mit Angina pectoris lässt sich keine Obstruktion der großen Herzkranzgefäße feststellen. Ursächlich für die pektanginösen Beschwerden ist dann oft eine endotheliale Dysfunktion. Statt Nitraten, die diese Dysfunktion verstärken können, sollten in diesen Fällen Ranolazin, Kalziumantagonisten oder Ivabradin gewählt werden. …

Schlagworte

Endotheliale Dysfunktion Angina pectoris Herzkranzgefäße Nitrate Ranolazin Kalziumantagonisten Ivabradin Endothelial Dysfunction Calcium Channel Blockers Ivabradine Nitrates Ranolazine CME