CareLit Fachartikel
Endotheliale Dysfunktion bei Angina pectoris
N.N. · CME · 2013 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Dokument
552790
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei mehr als der Hälfte aller Patienten mit Angina pectoris lässt sich keine Obstruktion der großen Herzkranzgefäße feststellen. Ursächlich für die pektanginösen Beschwerden ist dann oft eine endotheliale Dysfunktion. Statt Nitraten, die diese Dysfunktion verstärken können, sollten in diesen Fällen Ranolazin, Kalziumantagonisten oder Ivabradin gewählt werden. …
Schlagworte
Endotheliale Dysfunktion
Angina pectoris
Herzkranzgefäße
Nitrate
Ranolazin
Kalziumantagonisten
Ivabradin
Endothelial Dysfunction
Calcium Channel Blockers
Ivabradine
Nitrates
Ranolazine
CME