CareLit Fachartikel

Therapie der Angina pectoris mit neuen Substanzen

N.N. · CME · 2012 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
553308
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2012
Jahrgang 10
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Die medikamentöse Behandlung der chronischen Angina pectoris erlebt eine Renaissance, trotz der Fortschritte der interventionellen Therapie. Neuere antianginöse Medikamente sind Nicorandil, Ivabradin und Ranolazin. Nicorandil erweitert venöse und arterielle Gefäße über eine Relaxation der glatten Gefäßmuskulatur. Die Substanz wurde in Deutschland erst kürzlich zugelassen, daher sind die Erfahrungen hierzulande noch begrenzt. Ivabradin hemmt die Herzfrequenz über seine Wirkung am Sinusknoten. Hierdurch hinaus wirkt die Substanz antianginös. Ranolazin verzögert den späten Natriumeinstrom in die Herzmuskelzelle. Au…

Schlagworte

Angina pectoris Therapie Nicorandil Ivabradin Ranolazin Medikamente Ischämie Herzfrequenz Mikrozirkulation diastolische Funktion Anti-Anginal Agents Ivabradine Ranolazine Ischemia CME