CareLit Fachartikel

Prophylaxe und Therapie von HIT-Thrombosen

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2018 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
554062
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Die heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) ist eine unerwünschte Arzneimittelreaktion, die bei Gabe von unfraktioniertem Heparin und — deutlich seltener — von niedermolekularem Heparin auftreten kann. Bei Patienten mit starkem Verdacht auf HIT oder bestätigter HIT muss die Heparingabe gestoppt und eine Antikoagulation mit einem sofort wirksamen alternativen Antikoagulans begonnen werden, z. B. mit Danaparoid-Natrium (Orgaran®). Es besteht aus einer Mischung verschiedener Glykosaminglykane. Vorteilhaft ist laut Aussage von Prof. Andreas Greinacher, Universitätsmedizin Greifswald, dass es sowohl subkutan applizi…

Schlagworte

HIT Thrombozytopenie Heparin Antikoagulation Danaparoid Glykosaminglykane Heparin-Induced Thrombocytopenia Anticoagulants Thrombocytopenia Glycosaminoglycans MMW - Fortschritte der Medizin