CareLit Fachartikel

Verdacht auf Histaminintoleranz abklären

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2018 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
554445
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Eine Histaminintoleranz als Ursache unspezifischer Beschwerden wird von Patienten oft vermutet — lässt sich aber selten bestätigen. Verlässliche Laborparameter gibt es nicht. Prof. Christiane Bayerl, Wiesbaden, rät, zunächst schwere Darmerkrankungen oder eine Allergie auszuschließen. Zur Sicherung der Verdachtsdiagnose empfiehlt sie eine dreistufige Ernährungsumstellung: Auf der ersten Stufe soll der Patient zwei Wochen lang auf histaminreiche Nahrungsmittel wie Makrele, Hering oder Thunfisch, Käse, geräucherten Schinken, Sauerkraut, Spinat und Rotwein verzichten. Die zweite Stufe sieht die Re-Exposition mit den…

Schlagworte

Histaminintoleranz Verdachtsdiagnose Ernährungsumstellung Laborparameter Allergie Therapieversuch Histamine Intolerance Food Hypersensitivity Diet Dietary Restriction H1 Antihistamines H2 Antihistamines MMW - Fortschritte der Medizin