CareLit Fachartikel

Die Quelle des Anti-Agings liegt im Darm

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2018 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
554474
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Zu den typischen Veränderungen bei älteren Menschen gehören Veränderungen des Mikrobioms: Die Anzahl der gesunden Bakterien geht zurück, und potenziell pathogene Arten nehmen zu. Diese Dysbiose induziert neuroinflammatorische Prozesse, die ihrerseits kognitive Einbußen begünstigen. Probiotika wie Omni-Biotic® Stress können dies verhindern. Sie fördern die Mucin-Sekretion im Darm und die Bildung v. a. kurzkettiger Fettsäuren. Diese können die Blut-Hirn-Schranke passieren, wirken dort antientzündlich, beeinflussen den Hirnstoffwechsel positiv und verbessern somit die Hirnfunktion [Leblhuber F et al. J Pharm Pharma…

Schlagworte

Anti-Aging Mikrobiom Dysbiose Probiotika Mucin kurzkettige Fettsäuren Blut-Hirn-Schranke neuroinflammatorische Prozesse kognitive Einbußen Hirnstoffwechsel Hirnfunktion Aging Microbiota Probiotics Inflammation Brain