CareLit Fachartikel

Wie Haare körperfremde Substanzen speichern Drogennachweis

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2000 · Heft 11 · S. 2248

Dokument
55633
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 11 / 2000
Jahrgang 97
Seiten
2248
Erschienen: 2000-11-10 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Für die Rechtsmediziner sind Haare ein biologischer Marker, der die Sensitivität nicht nach wenigen Tagen verliert. Die Nachweisgrenze der Haaranalyse beträgt je nach Substanz zwischen 0,1 bis 1 ng/mg Haare.

Schlagworte

MEDIZIN DROGEN RECHT Deutsches Ärzteblatt Köln