CareLit Fachartikel
Wie Haare körperfremde Substanzen speichern Drogennachweis
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2000 · Heft 11 · S. 2248
Dokument
55633
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für die Rechtsmediziner sind Haare ein biologischer Marker, der die Sensitivität nicht nach wenigen Tagen verliert. Die Nachweisgrenze der Haaranalyse beträgt je nach Substanz zwischen 0,1 bis 1 ng/mg Haare.
Schlagworte
MEDIZIN
DROGEN
RECHT
Deutsches Ärzteblatt
Köln