CareLit Fachartikel

„Mit Worten malen und mit Bildern schreiben …“

Staudacher, D. · PADUA · 2021 · Heft 9 · S. 241 bis 247

Dokument
556817
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PADUA
Autor:innen
Staudacher, D.
Ausgabe
Heft 9 / 2021
Jahrgang 16
Seiten
241 bis 247
Erschienen: 2021-09-01 00:00:00
ISSN
1861-6186;2235-218X

Zusammenfassung

Zusammenfassung. „Bildergeschichten“ des Krankheitserlebens bringen weit mehr zum Ausdruck als traditionelles Edukationsmaterial: Erlebtes und Gedachtes, Gefühltes und Gefürchtetes, Erwünschtes und Erhofftes. Dank mündlicher Rede und einfacher Sprache sind Graphic Novels leicht zu verstehen. Wer die Geschichten liest, wird „in sie hineingezogen“ und verbindet sie mit eigenen Erfahrungen. Welches Potenzial bieten Graphic Novels für die Patientenedukation? Welche Zielgruppe sprechen sie primär an? Und wo liegen die Grenzen, die es beim Einsatz von Graphic Novels zu beachten gilt?

Schlagworte

Bildergeschichten Krankheitserleben Patientenedukation Graphic Novels mündliche Rede einfache Sprache Zielgruppe Grenzen Patient Education Storytelling Health Communication Visual Arts Patient Experience PADUA