CareLit Fachartikel
„Mit Worten malen und mit Bildern schreiben …“
Staudacher, D. · PADUA · 2021 · Heft 9 · S. 241 bis 247
Dokument
556817
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. „Bildergeschichten“ des Krankheitserlebens bringen weit mehr zum Ausdruck als traditionelles Edukationsmaterial: Erlebtes und Gedachtes, Gefühltes und Gefürchtetes, Erwünschtes und Erhofftes. Dank mündlicher Rede und einfacher Sprache sind Graphic Novels leicht zu verstehen. Wer die Geschichten liest, wird „in sie hineingezogen“ und verbindet sie mit eigenen Erfahrungen. Welches Potenzial bieten Graphic Novels für die Patientenedukation? Welche Zielgruppe sprechen sie primär an? Und wo liegen die Grenzen, die es beim Einsatz von Graphic Novels zu beachten gilt?
Schlagworte
Bildergeschichten
Krankheitserleben
Patientenedukation
Graphic Novels
mündliche Rede
einfache Sprache
Zielgruppe
Grenzen
Patient Education
Storytelling
Health Communication
Visual Arts
Patient Experience
PADUA