CareLit Fachartikel

Resonanz – das Andere der Kompetenz?

Straubenmüller, V. · PADUA · 2017 · Heft 11 · S. 315 bis 318

Dokument
556966
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PADUA
Autor:innen
Straubenmüller, V.
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
315 bis 318
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
1861-6186;2235-218X

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Kompetenzorientierung, die als Programm Handhabbarkeit verspricht, ist legitim und notwendig. Sie zeichnet das Bild einer souveränen Person, die über sich selbst verfügen kann. Im Resonanzbegriff hingegen wird das Begegnende, das, was berührt, als teilweise unverfügbar (vgl. Rosa 2016) verstanden. Ist das pädagogischer Kitsch1? Ist Resonanzpädagogik2 überhaupt etwas Neues? Als Maßstab, an dem sich Pflegebildung gegenüber reiner Outcomeorientierung bewährt (vgl. von Hentig o. J.) lohnt Resonanzorientierung einige weitergehende Gedanken.

Schlagworte

Kompetenzorientierung Resonanz Resonanzpädagogik Pflegebildung Outcomeorientierung Begegnung Handhabbarkeit Souveränität Education Competence Resonance Nursing Education Outcomes Assessment Pedagogy PADUA