CareLit Fachartikel

Stigmatisierung und Identitätsarbeit

Psychiatrische Pflege · 2020 · Heft 2 · S. 27 bis 31

Dokument
557527
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Pflege
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 5
Seiten
27 bis 31
Erschienen: 2020-02-01 00:00:00
ISSN
2297-6965;2297-6973

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Schon im Untertitel der Studie „Stigma – Techniken der Bewältigung beschädigter Identität“ des Soziologen Ervin Goffman wird die Problematik deutlich, mit der die stigmatisierte Person zu kämpfen hat. Das Stigma schädigt das Selbstverständnis einer Person, sie muss fortan um ihre Identität ringen. Das Stigma, so Goffman, drängt sich auf als ein unverbesserlicher Makel, welcher den Betroffenen unfreiwillig in eine soziale Position rückt und für diesen einen veränderten sozialen Status bedeutet.

Schlagworte

Stigmatisierung Identitätsarbeit soziale Identität Diskriminierung psychische Gesundheit Selbstwertgefühl Stigma Identity Discrimination Mental Health Self-Esteem Social Identity Psychiatrische Pflege