CareLit Fachartikel

Der Trialog im gesellschaftlichen Wandel

Psychiatrische Pflege · 2019 · Heft 10 · S. 17 bis 22

Dokument
557548
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Pflege
Autor:innen
Ausgabe
Heft 10 / 2019
Jahrgang 4
Seiten
17 bis 22
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
2297-6965;2297-6973

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Wie eng gesellschaftliche Entwicklungen und psychiatrische Reformen beieinander liegen, zeigt dieser Beitrag zur „Erfindung“ des Trialogs. Dessen sozialwissenschaftliche Grundlagen lassen sich in der von Jürgen Habermas 1981 veröffentlichten „Theorie des kommunikativen Handelns“ identifizieren. Nach 30 Jahren Trialog zeigt sich, auch er muss sich wandeln – weg von der scheinbar klaren Trennung von Psychiatrieerfahrenen, Angehörigen und Professionellen hin zur Wahrnehmung, dass viele Menschen in ihrem Leben zwei, wenn nicht gar drei Rollen einnehmen. Es fällt den Professionellen besonders schwer…

Schlagworte

Trialog gesellschaftlicher Wandel Kommunikation soziale Interaktion Partizipation Gemeinschaft Social Change Communication Community Participation Interpersonal Relations Social Interaction Psychiatrische Pflege