In die Normalität des Alltags eingliedern
Psychiatrische Pflege · 2017 · Heft 3 · S. 8 bis 12
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. Wenn es um den Transfer ehemals forensisch untergebrachter Menschen geht, kommt dem subjektiven Blick der Betroffenen eine große Bedeutung zu. Sie wünschen sich, dass ihnen auf eine wohlwollende Weise im sozialen Empfangsraum begegnet wird. Die Angehörigen oder andere Menschen im sozialen Umfeld sind natürliche Willkommenspartner. Angehörige verbinden Hoffnungen, aber auch Skepsis mit dem Übergang aus dem forensischen Umfeld in den gesellschaftlichen Alltag. Deshalb ist zu schauen, was psychiatrisch Pflegende leisten können, um Betroffenen wie Angehörigen die Passage zu erleichtern.