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Freizeit-Studie

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2016 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
558081
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 17 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Eine mögliche Erklärung dafür, warum vor allem junge Männer so anfällig für Glücksspielprobleme sind, liefert die Münchner „Freizeit-Studie“: Nach Pawel Sleczka vom Münchner Institut für Therapieforschung (IFT) ist Glücksspielen mit Stress und stressauslösenden Ereignissen assoziiert. Den Betroffenen mangelt es offenbar an der Fähigkeit zum „funktionellen Handlungsaufschub“, weshalb sie in stressreichen Situationen voreilig agieren. In der Studie spielten 20% von 170 problematischen Spielern infolge negativer Lebensereignisse. 10% hatten als Folge des Glücksspiels suizidale Gedanken. …

Schlagworte

Glücksspiel Stress junge Männer Freizeit-Studie problematische Spieler suizidale Gedanken Lebensereignisse Handlungsaufschub Gambling Suicide Life Events Young Adult Impulse Control Disorders MMW - Fortschritte der Medizin