CareLit Fachartikel
Wie dünn muss das Blut nach peripherer arterieller Revaskularisation sein?
N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2016 · Heft 14 · S. 1 bis 1
Dokument
558238
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten, die an einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) leiden und sich deshalb einer revaskularisierenden Intervention im arteriellen Gefäßsystem unterziehen müssen, benötigen eine strukturierte antithrombotische Therapie. Diese trägt dazu bei, akute thrombotische Verschlüsse sowie die Reverschlussrate zu verringern und muss differenziert nach dem befallenen vaskulären Segment und dem gewählten Therapieverfahren mit Thrombozytenfunktionshemmern oder Antikoagulanzien gestaltet werden.
Schlagworte
periphere arterielle Verschlusskrankheit
Revaskularisation
antithrombotische Therapie
thrombotische Verschlüsse
Thrombozytenfunktionshemmer
Antikoagulanzien
Peripheral Arterial Disease
Anticoagulants
Antiplatelet Agents
Thrombosis
Vascular Surgical Procedures
Revascularization
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