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Wie dünn muss das Blut nach peripherer arterieller Revaskularisation sein?

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2016 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
558238
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 14 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Patienten, die an einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) leiden und sich deshalb einer revaskularisierenden Intervention im arteriellen Gefäßsystem unterziehen müssen, benötigen eine strukturierte antithrombotische Therapie. Diese trägt dazu bei, akute thrombotische Verschlüsse sowie die Reverschlussrate zu verringern und muss differenziert nach dem befallenen vaskulären Segment und dem gewählten Therapieverfahren mit Thrombozytenfunktionshemmern oder Antikoagulanzien gestaltet werden.

Schlagworte

periphere arterielle Verschlusskrankheit Revaskularisation antithrombotische Therapie thrombotische Verschlüsse Thrombozytenfunktionshemmer Antikoagulanzien Peripheral Arterial Disease Anticoagulants Antiplatelet Agents Thrombosis Vascular Surgical Procedures Revascularization MMW - Fortschritte der Medizin