CareLit Fachartikel

Medikamentöse Therapie zu selten ausgeschöpft

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2016 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
558656
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

_ Bei stabiler Angina pectoris ist eine optimale medikamentöse Therapie die einzige Behandlung, die die kardiovaskuläre Ereignisrate verringert. Kardiologen müssten sich daher bewusst sein, dass sie bei stabiler Angina pectoris nur eine symptomatische Therapie anbieten, betonte Prof. William Boden aus Albany, New York. Vor diesem Hintergrund müsse die medikamentöse Sekundärprävention besser ausgeschöpft werden. In Kombination mit einer effektiven antiischämischen Therapie könne sie einem relevanten Anteil an Patienten invasive Eingriffe ersparen, so Boden. …

Schlagworte

Angina pectoris medikamentöse Therapie kardiovaskuläre Ereignisrate symptomatische Therapie Sekundärprävention antiischämische Therapie invasive Eingriffe Drug Therapy Cardiovascular Diseases Secondary Prevention Ischemia Invasive Procedures MMW - Fortschritte der Medizin