Punktprävalenz und Risikofaktoren von Insomnie bei Kindern und Jugendlichen
Wieder, M.; Thomasius, R.; Paschke, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 17 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Insomnien bei Kindern und Jugendlichen können mit schlechterer kognitiver, emotionaler, sozialer und akademischer Entwicklung einhergehen. Es fehlen aktuelle Prävalenzund Risikofaktorschätzungen, um potenzielle Behandlungsbedarfe in Deutschland abzuleiten. Methode: In einer auf Repräsentativität ausgelegten deutschen Stichprobe von 1 128 Kindern und Jugendlichen (10 – 17 Jahre) und einem zugehörigen Elternteil wurden Schweregrade der Insomnie in Anlehnung an die ICD-11-Kriterien standardisiert im Selbsturteil mittels des international etablierten Insomnia Severity Index in einer Online-Studie erfass…