CareLit Fachartikel
Dehydratation sicher erkennen und nachhaltig therapieren
N.N. · CME · 2012 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Dokument
561899
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aufgrund des im Alter nachlassenden Durstgefühls und prädisponierender Erkrankungen weisen ältere Menschen ein besonders hohes Risiko für einen Flüssigkeitsmangel auf. Die daraus resultierende Dehydratation gehört daher zu den häufigsten Diagnosen bei älteren Patienten. Praktisch alle diagnostischen Kriterien weisen jedoch eine unzureichende Sensitivität und Spezifität auf, so dass die Diagnose nur aufgrund des Gesamtbildes und im Zweifel nach einer erfolgreichen probatorischen Therapie gestellt werden kann. © Anusorn / stock. adobe. com Bild vergrößern
Schlagworte
Dehydratation
Flüssigkeitsmangel
ältere Menschen
Durstgefühl
Diagnosen
Sensitivität
Spezifität
probatorische Therapie
Dehydration
Aged
Diagnosis
Sensitivity and Specificity
Therapeutics
Fluid Therapy
CME