CareLit Fachartikel

Dehydratation sicher erkennen und nachhaltig therapieren

N.N. · CME · 2012 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
561899
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 9
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Aufgrund des im Alter nachlassenden Durstgefühls und prädisponierender Erkrankungen weisen ältere Menschen ein besonders hohes Risiko für einen Flüssigkeitsmangel auf. Die daraus resultierende Dehydratation gehört daher zu den häufigsten Diagnosen bei älteren Patienten. Praktisch alle diagnostischen Kriterien weisen jedoch eine unzureichende Sensitivität und Spezifität auf, so dass die Diagnose nur aufgrund des Gesamtbildes und im Zweifel nach einer erfolgreichen probatorischen Therapie gestellt werden kann. © Anusorn / stock. adobe. com Bild vergrößern

Schlagworte

Dehydratation Flüssigkeitsmangel ältere Menschen Durstgefühl Diagnosen Sensitivität Spezifität probatorische Therapie Dehydration Aged Diagnosis Sensitivity and Specificity Therapeutics Fluid Therapy CME