CareLit Fachartikel
Subarachnoidalblutung: Bluttransfusionen eher restriktiv oder liberal?
Ruchalla, E. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2025 · Heft 9 · S. 458 bis 458
Dokument
563391
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Subarachnoidalblutungen als Folge eines rupturierten intrakraniellen Aneurysmas führen häufig zum Tod, in der Literatur schwanken die Zahlen zwischen 8, 3 und 66, 7%. Dabei betreffen diese Blutungen vor allem junge Menschen mit einem größeren Anteil von Frauen. Und wenn es zu einer Erholung kommt, sind permanente neurologische Beschränkungen keine Seltenheit. Article published online: 04 September 2025 © 2025. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KGOswald-Hesse-Straße 50, 70469 Stuttgart, Germany
Schlagworte
Subarachnoidalblutung
Bluttransfusion
Aneurysma
neurologische Beschränkungen
junge Menschen
Frauen
Subarachnoid Hemorrhage
Blood Transfusion
Aneurysm
Neurologic Deficits
Young Adult
Female
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie