CareLit Fachartikel

Versorgungsengpass Komorbidität? Menschen mit einer „Doppeldiagnose“ Psychose und Sucht an der Schnittstelle von stationärer und ambulanter Versorgung

Löhrer, F.; Tuchtenhagen, F.R. · Das Gesundheitswesen · 2005 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
563438
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Löhrer, F.; Tuchtenhagen, F.R.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 67
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2005-03-21 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Probanden mit einer komorbiden F1/F2-Erkrankung stellen besondere Anforderungen an die sie versorgenden Institutionen. Hohe Individualität in der Therapiegestaltung und eine enge Abstimmung zwischen psychotherapeutischen und pharmakologischen Vorgehensweisen, idealer Weise in einer Hand, bestimmen die Effizienz von Behandlungsansätzen. Gerade an den Schnittstellen zwischen stationärer und ambulanter Versorgung ergeben sich für komorbide Patienten besonders gravierende Probleme. Einerseits belasten lange Wartezeiten und sehr administrativ überlastete Antragsprocedera für Entwöhnungsbehandlungen der üblichen Weise…

Schlagworte

Versorgungsengpass Komorbidität Doppeldiagnose Psychose Sucht stationäre Versorgung ambulante Versorgung Therapiegestaltung Wartezeiten Entwöhnungsbehandlungen Comorbidity Psychotic Disorders Substance-Related Disorders Mental Health Services Treatment Outcome Waiting Lists