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Molar Incisor Hypomineralization: Ätiologie, Einteilung, Therapie und Grenzen

Krämer, N. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
563498
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Krämer, N.
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 73
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2011-03-28 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Ein besonderes Problem stellen in der letzten Zeit Mineralisationsstörungen der ersten bleibenden Molaren und Inzisiven mit einer Prävalenz von 10 bis 25% (Molar Incisor Hypomineralisation [MIH]) dar. Hauptsächlich betroffen sind die 1. Molaren und die mittleren Schneidezähne der bleibenden Dentition. Zunehmend zeigen sich jedoch ähnliche Veränderungen auch im Milchgebiss. Mit einer Häufigkeit von etwa 5% sind vor allem die zweiten Milchmolaren betroffen. Aufgrund der fehlerhaften Kalziumund Phosphateinlagerung zeigen diese Zähne je nach Schweregrad diskrete Opazitäten bis hin zu Schmelzaussprengungen und eine d…

Schlagworte

Molar Incisor Hypomineralization Mineralisationsstörungen bleibende Molaren Inzisiven Hypersensibilität Therapie Ätiologie Schmelzaussprengungen Kompositrestauration Glasionomerzemente Hypomineralization Tooth Eruption Dental Caries Dental Restoration Calcium Phosphorus