CareLit Fachartikel

Sind risikoadjustierte Analysen mit administrativen Routinedaten möglich?

Heller, G.; Günster, C.; Mansky, T.; List, S.M.; Swart, E.; Lütticke, J.; Schellschmidt, H.; Robra, B.P. · Das Gesundheitswesen · 2005 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
564364
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Heller, G.; Günster, C.; Mansky, T.; List, S.M.; Swart, E.; Lütticke, J.; Schellschmidt, H.; Robra, B.P.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 67
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2005-11-29 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund/Ziele und Forschungsfragen: Im Gesundheitsmodernisierungsgesetz sind für zahlreiche alte wie neue Versorgungsformen empirische Begleitevaluationen vorgesehen. Dabei häufen sich die Klagen bezüglich einer zu großen Dokumentationsbelastung. Der Einsatz von administrativen Routinedaten, z. B. Abrechnungsdaten, könnte diesen Aufwand deutlich verringern. Ziel dieser Arbeit war es daher, am Beispiel von Krankenhausabrechnungsdaten zu untersuchen, ob risikoadjustierte Analysen auch mit Routinedaten möglich sind. Material und Methoden: Dazu wurde am Beispiel von longitudinalen KH-Abrechungsdaten im Rahmen de…

Schlagworte

risikoadjustierte Analysen administrative Routinedaten Krankenhausabrechnungsdaten Qualitätssicherung logistische Regression Sterblichkeit Nebendiagnosen Modellfit Data Collection Health Care Quality Hospitalization Regression Analysis Risk Adjustment Routine Data Das Gesundheitswesen