CareLit Fachartikel

Die ‘Einrichtungsbezogene Impfpflicht’ nach § 20a Infektionsschutzgesetz: Behördliche, medizinische und ethische Betrachtungen zur praktischen Umsetzung in Hamburg Eimsbüttel

Schreiber, J.; Strauß, C.; Weidlich, A.; Thober, S.; Schröder-Bäck, P. · Das Gesundheitswesen · 2025 · Heft EFirst · S. 1 bis 1

Dokument
564711
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Schreiber, J.; Strauß, C.; Weidlich, A.; Thober, S.; Schröder-Bäck, P.
Ausgabe
Heft EFirst / 2025
Jahrgang 87
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-07-21 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

In Deutschland galt vom 16. März bis zum 31. Dezember 2022 in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen die einrichtungsbezogene Impfpflicht nach § 20a Infektionsschutzgesetz. Es war vorgesehen, dass Beschäftigte in diesen Einrichtungen bis zum 15. März 2022 Nachweise über einen vollständigen Impfschutz gegen COVID-19, eine Genesung oder eine ärztliche Bescheinigung, dass sie nicht geimpft werden können, vorlegen mussten. Wurde in der vorgesehenen Frist kein Nachweis vorgelegt, war die Leitung der Einrichtung verpflichtet, dies umgehend dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden, welches eine Ermessensentschei…

Schlagworte

Impfpflicht COVID-19 Infektionsschutzgesetz Gesundheitsamt medizinische Einrichtungen ethische Herausforderungen Vaccination Mandates COVID-19 Vaccines Public Health Law Health Policy Ethics Medical Health Facilities Das Gesundheitswesen