CareLit Fachartikel

Varianz in der Epidemiologie unerwünschter Ereignisse: Methodik des Harvard Medical Practice Design

Lessing, C.; Schmitz, A.; Schrappe, M. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 2 · S. 95 bis 103

Dokument
564987
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Lessing, C.; Schmitz, A.; Schrappe, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 73
Seiten
95 bis 103
Erschienen: 2011-07-14 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Das Harvard Medical Practice (HMP) Design basiert auf einer mehrstufigen retrospektiven Analyse der Akten von Krankenhauspatienten und wird eingesetzt, um (vermeidbare) unerwünschte Ereignisse ([V]UE) in großen Studienpopulationen zu erfassen. Bislang wurden Studien nach dem HMP-Design in 9 Ländern mit zum Teil erheblich unterschiedlichen Ergebnissen durchgeführt: während in den USA 2, 9 – 3, 7% der Krankenhauspatienten ein UE erfahren, sind es z. B. in Australien 16, 6%. Die vorliegende Arbeit analysiert 9 englischsprachig publizierte HMP-Studien systematisch auf methodische Unterschiede und diskutiert mögliche…

Schlagworte

Epidemiologie unerwünschte Ereignisse Patientensicherheit Chart Review Harvard Medical Practice Design methodische Unterschiede Epidemiology Adverse Events Patient Safety Medical Records Research Design Retrospective Studies Das Gesundheitswesen