CareLit Fachartikel

Erfahrungen mit der Datenverknüpfung von Primärund Sekundärdaten in einer Interventionsstudie

Swart, E.; Thomas, D.; March, S.; Salomon, T.; Knesebeck, O.v.d. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 12 · S. e126 bis e132

Dokument
564993
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Swart, E.; Thomas, D.; March, S.; Salomon, T.; Knesebeck, O.v.d.
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 73
Seiten
e126 bis e132
Erschienen: 2011-07-13 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die Datenverknüpfung von Primärund Sekundärdaten wird in der Versorgungsforschung als Möglichkeit gesehen, die Vorteile beider Datenquellen synergistisch zu nutzen und dabei deren Nachteile zu überwinden. Für die Evaluation einer Intervention im Kontext eines Projekts zur Integrierten Versorgung (, Gesundes Kinzigtal‘) werden Rahmenbedingungen und Voraussetzung für eine individuelle Verknüpfung von Primärdaten (Befragungen) und Routinedaten einer gesetzlichen Krankenversicherung dargestellt. Die Hinzuziehung von Sekundärdaten erlaubt über die Evaluation der Intervention bzgl. körperlicher Aktivität, Ernährung un…

Schlagworte

Datenverknüpfung Sekundärdaten Primärdaten Interventionsstudie Datenschutz Versorgungsforschung Pseudonymisierung Gesundheitsversorgung Data Linkage Health Services Research Primary Health Care Secondary Data Privacy Intervention Studies Das Gesundheitswesen