Erfahrungen mit der Datenverknüpfung von Primärund Sekundärdaten in einer Interventionsstudie
Swart, E.; Thomas, D.; March, S.; Salomon, T.; Knesebeck, O.v.d. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 12 · S. e126 bis e132
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Datenverknüpfung von Primärund Sekundärdaten wird in der Versorgungsforschung als Möglichkeit gesehen, die Vorteile beider Datenquellen synergistisch zu nutzen und dabei deren Nachteile zu überwinden. Für die Evaluation einer Intervention im Kontext eines Projekts zur Integrierten Versorgung (, Gesundes Kinzigtal‘) werden Rahmenbedingungen und Voraussetzung für eine individuelle Verknüpfung von Primärdaten (Befragungen) und Routinedaten einer gesetzlichen Krankenversicherung dargestellt. Die Hinzuziehung von Sekundärdaten erlaubt über die Evaluation der Intervention bzgl. körperlicher Aktivität, Ernährung un…