CareLit Fachartikel

Systematische Übersichtsarbeiten und Metaanalysen – Segen oder Fluch?

Lüdtke, K. · physioscience · 2013 · Heft 3 · S. 89 bis 90

Dokument
566029
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physioscience
Autor:innen
Lüdtke, K.
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 9
Seiten
89 bis 90
Erschienen: 2013-09-04 13:00:00
ISSN
1860-3092

Zusammenfassung

Systematische Übersichtsarbeiten und Metaanalysen gelten als die höchste Stufe der Evidenz [1]. In ihnen werden alle zum Zeitpunkt der Literaturrecherche verfügbaren Studien nach vorgegebenen Kriterien zusammengefasst und ein gemeinsames Resultat formuliert [3]. Die Autoren von systematischen Übersichtsarbeiten ersparen damit dem Leser, nach Studien zu recherchieren, sie zu lesen, deren Qualität zu beurteilen, die wichtigsten Ergebnisse zu extrahieren und diese mit den Ergebnissen anderer Studien zu vergleichen. In einer Metaanalyse werden positive und negative Ergebnisse zusammengefasst, und man erhält ein komb…

Schlagworte

systematische Übersichtsarbeiten Metaanalysen Evidenz Literaturrecherche Qualitätsbeurteilung Publication bias Systematic Reviews Meta-Analysis Evidence-Based Practice Research Design Quality Control Bias physioscience