CareLit Fachartikel

Handeln, bevor der Patient blass wird Die Therapie des Eisenmangels

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2019 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
566828
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Eine der häufigsten Folgen von Eisenmangel ist die Eisenmangelanämie. Eisenmangel kann jedoch auch zu einer verminderten Bildung von Neurotransmittern wie Dopamin oder Serotonin führen, wodurch Folgeerkrankungen wie ein Restless-Legs-Syndrom oder eine Depression entstehen können. Bei älteren Menschen kann Eisenmangel zu einer Verschlechterung funktioneller und kognitiver Fähigkeiten führen. In diesem Beitrag finden Sie eine aktuelle Übersicht über den Eisenhaushalt, die Folgestörungen von Eisenmangel sowie die Diagnostik und die Therapiemöglichkeiten bei Eisenmangel.

Schlagworte

Eisenmangel Eisenmangelanämie Neurotransmitter Dopamin Serotonin Restless-Legs-Syndrom Depression kognitive Fähigkeiten Diagnostik Therapie Anemia Iron Deficiency Iron Dopamine Restless Legs Syndrome MMW - Fortschritte der Medizin