CareLit Fachartikel
Handeln, bevor der Patient blass wird Die Therapie des Eisenmangels
N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2019 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Dokument
566828
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine der häufigsten Folgen von Eisenmangel ist die Eisenmangelanämie. Eisenmangel kann jedoch auch zu einer verminderten Bildung von Neurotransmittern wie Dopamin oder Serotonin führen, wodurch Folgeerkrankungen wie ein Restless-Legs-Syndrom oder eine Depression entstehen können. Bei älteren Menschen kann Eisenmangel zu einer Verschlechterung funktioneller und kognitiver Fähigkeiten führen. In diesem Beitrag finden Sie eine aktuelle Übersicht über den Eisenhaushalt, die Folgestörungen von Eisenmangel sowie die Diagnostik und die Therapiemöglichkeiten bei Eisenmangel.
Schlagworte
Eisenmangel
Eisenmangelanämie
Neurotransmitter
Dopamin
Serotonin
Restless-Legs-Syndrom
Depression
kognitive Fähigkeiten
Diagnostik
Therapie
Anemia
Iron Deficiency
Iron
Dopamine
Restless Legs Syndrome
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