CareLit Fachartikel
Benignes Prostatasyndrom Therapie schont Sexualfunktion
N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2019 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Dokument
566986
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
_ Zwischen dem benignen Prostatasyndrom (BPS) und sexuellen Funktionsstörungen gibt es eine hohe Koinzidenz, berichtete Prof. Thomas Bschleipfer, leitender Urologe am Klinikum Weiden. Aber auch zahlreiche BPS-Präparate können Sexualprobleme verstärken oder auslösen. Unter der Therapie mit α1-Blockern (ARB) kommt es oft zu Ejakulationsstörungen, 5α-Reduktasehemmer (5-ARI) wie Finasterid können sich auf viele Bereiche der Sexualfunktion auswirken. …
Schlagworte
benignes Prostatasyndrom
Sexualfunktion
Ejakulationsstörungen
α1-Blocker
5α-Reduktasehemmer
Finasterid
Therapie
Urologie
Benign Prostatic Hyperplasia
Sexual Dysfunction
Alpha-1 Blockers
5-alpha-Reductase Inhibitors
Finasteride
Ejakulation
MMW - Fortschritte der Medizin