CareLit Fachartikel

Hyperkaliämie unter antihypertensiver Therapie Optimale RAAS-Dosis möglich

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2019 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
567283
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-12-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

_ Eine Hyperkaliämie ist eine potenziell lebensbedrohliche Elektrolytstörung, die durch einen Anstieg der Serumkaliumspiegel auf > 5, 0 mmol/l und mehr charakterisiert ist. Als optimal gilt ein Kaliumspiegel von 4, 5 mmol/l. Besonders häufig sind kardiorenale Patienten betroffen, die RAAS-Inhibitoren wie ACE-Hemmer, Sartane oder Spironolacton einnehmen. Um einen Anstieg der Kaliumspiegel unter RAAS-Blockade zu vermeiden, erhalten viele Patienten keine ausreichend hohe Dosis, berichtete Prof. Vincent Brandenburg, Würselen. Das habe wiederum negative Auswirkungen auf das Überleben. …

Schlagworte

Hyperkaliämie Elektrolytstörung Serumkalium RAAS-Inhibitoren ACE-Hemmer Sartane Spironolacton kardiorenale Patienten Therapie Dosis Überleben Hyperkalemia Renin-Angiotensin System Inhibitors Angiotensin-Converting Enzyme Inhibitors Angiotensin Receptor Blockers Spironolactone