CareLit Fachartikel

Zur Anerkennung eines Arbeitsunfalls aufgrund einer COVID-Impfung

Prof. Roßbruch, R. · PflegeRecht · 2025 · Heft 12 · S. 746

Dokument
570455
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht
Autor:innen
Prof. Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 12 / 2025
Jahrgang 29
Seiten
746
Erschienen: 2025-12-20 11:41:29
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Fall 306 Der Kläger, ein 1980 geborener Krankenpfleger mit früheren Perimyokarditiden, ließ sich am 16. 02. 2021 auf Empfehlung seines Arbeitgebers zum zweiten Mal gegen COVID-19 impfen. Zwei Tage später stellte er sich mit Fieber und Hautrötung beim Durchgangs arzt vor, der eine verzögerte Impfreaktion und eine Myokarditis vermutete. Eine kurz darauffolgende stationäre Behandlung bestätigte zunächst diesen Verdacht; ein Kardio-MRT vom 25. 03. 2021 schloss jedoch eine Myokarditis aus.

Schlagworte

Arbeitsunfall COVID-Impfung Myokarditis Gesundheits-schaden Impfreaktion Sozialgericht COVID-19 Vaccines Myocarditis Occupational Diseases Health Status Vaccination Legal Liability PflegeRecht