CareLit Fachartikel
Zur Anerkennung eines Arbeitsunfalls aufgrund einer COVID-Impfung
Prof. Roßbruch, R. · PflegeRecht · 2025 · Heft 12 · S. 746
Dokument
570455
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fall 306 Der Kläger, ein 1980 geborener Krankenpfleger mit früheren Perimyokarditiden, ließ sich am 16. 02. 2021 auf Empfehlung seines Arbeitgebers zum zweiten Mal gegen COVID-19 impfen. Zwei Tage später stellte er sich mit Fieber und Hautrötung beim Durchgangs arzt vor, der eine verzögerte Impfreaktion und eine Myokarditis vermutete. Eine kurz darauffolgende stationäre Behandlung bestätigte zunächst diesen Verdacht; ein Kardio-MRT vom 25. 03. 2021 schloss jedoch eine Myokarditis aus.
Schlagworte
Arbeitsunfall
COVID-Impfung
Myokarditis
Gesundheits-schaden
Impfreaktion
Sozialgericht
COVID-19 Vaccines
Myocarditis
Occupational Diseases
Health Status
Vaccination
Legal Liability
PflegeRecht