CareLit Fachartikel

Einsamkeit erhöht das Sterberisiko um 26 Prozent

Berthold , C. ; Weimar, C. · KU-Gesundheitsmanagement · 2026 · Heft 3 · S. 12

Dokument
572066
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU-Gesundheitsmanagement
Autor:innen
Berthold , C. ; Weimar, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2026
Jahrgang 27
Seiten
12
Erschienen: 2026-03-04 09:58:58
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Einsamkeit ist kein individuelles Randphänomen und bloße Befindlichkeit. Sie gilt als messbarer Risikofaktor mit erheblichen gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Einsamkeit mit einem um 26 Prozent erhöhten Risiko für einen vorzeitigen Tod verbunden ist. Damit rückt Einsamkeit in eine Reihe mit etablierten Gesundheitsrisiken wie körperlicher Inaktivität oder chronischem Stress

Schlagworte

Einsamkeit Sterberisiko soziale Beziehungen Lebensqualität Gesundheit Prävention emotionale Einsamkeit soziale Einsamkeit Corona-Pandemie Gender-Loneliness-Gap Selbstmordgedanken gesellschaftliche Herausforderung Loneliness Mortality Social Isolation Depression