CareLit Fachartikel

Chirurgische Stabilisierung von Rippenfrakturen

Huelskamp, M.D.; Nzomo, M.M.; Acar, L.; Marschall, U.; Raschke, M.J.; Rosslenbroich, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
572276
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Huelskamp, M.D.; Nzomo, M.M.; Acar, L.; Marschall, U.; Raschke, M.J.; Rosslenbroich, S.
Ausgabe
Heft 4 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-03-06 00:00:00
ISSN
0172-2107

Zusammenfassung

Das schwere Thoraxtrauma ist eine der häufigsten Todesursachen polytraumatisierter Patientinnen und Patienten und bei älteren mit einer erhöhten Letalität assoziiert (1). Eine frühzeitige operative Stabilisierung frakturierter Rippen („surgical stabilisation of rib fractures“, SSRF) könnte in bestimmten Fällen mit einer signifikanten Reduktion von Mortalität, pulmonalen Komplikationen und Krankenhausverweildauer verbunden sein (2). Verschiedene Empfehlungen unter anderem der Chest Wall Injury Society (CWIS) und der World Society of Emergency Surgery (WSES) wurden bereits veröffentlich (3).

Schlagworte

Society Stabilisierung Schwere Thoraxtrauma Häufigsten Todesursachen Polytraumatisierter Patientinnen Älteren Erhöhten Letalität Assoziiert Deutsches Ärzteblatt