Schlusswort
Kötter, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wir danken Herrn PD Dr. med. Wörz für seine wichtigen Anmerkungen zu unserem Artikel (1). Wir stimmen ihm in der Einschätzung, dass psychosomatische Bezüge bei Nackenschmerzen häufig sind, zu. Bereits im Kapitel Diagnostik der unter Beteiligung unter anderem der Deutschen Schmerzgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie und -Forschung entwickelten Leitlinie weisen wir daher darauf hin, dass „Yellow Flags“, also Risikofaktoren für eine Chronifizierung der Schmerzen, von Beginn an mit berücksichtigt werden sollten (2). Dazu gehören Depressivität/Distress, subjektive Konzepte in…