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Gibt es Geschlechterunterschiede beim Lese-Erwerb?

N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2026 · Heft 1 · S. 11 bis 12

Dokument
572534
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2026
Jahrgang 50
Seiten
11 bis 12
Erschienen: 2026-03-03 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

In den Lesekompetenzen von Kindern und Jugendlichen bestehen Geschlechterunterschiede zugunsten von Mädchen. Auch die Tatsache, dass Jungen im Vergleich zu Mädchen höhere Prävalenzraten bzgl. Leseund Rechtschreibstörungen haben, sprechen dafür. In den USA wurden in der NAEP-Studie (National Assessment of Educational Process) über einen Zeitraum von 3 Jahrzehnten schriftsprachliche Leistungen von 3, 9 Mio. Kindern untersucht und ebenso die Überlegenheit von Mädchen im Lesen belegt (Reilly et al. , 2019). Unterschiede im Lesen zeigten sich bereits ab der 4. Klasse und nahmen bis zur 12. Klasse zu. Am unteren Ende…

Schlagworte

Diagnostik Sprache · Stimme · Gehör