CareLit Fachartikel

Wenn das Paracetamol nicht reicht

Krycki, J.; Odenbrett, K. · Hebamme · 2025 · Heft 5 · S. 303 bis 310

Dokument
573460
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
Krycki, J.; Odenbrett, K.
Ausgabe
Heft 5 / 2025
Jahrgang 38
Seiten
303 bis 310
Erschienen: 2025-10-21 13:00:00
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

Für eine peripartale Schmerztherapie gibt es eine Vielzahl von möglichen Indikationen – beispielsweise zur Erleichterung einer Spontangeburt, zur Versorgung von Geburtsverletzungen sowie zur Durchführung der Sectio caesarea. Dem gegenüber stehen mindestens ebenso viele unterschiedliche Analgesieverfahren, beispielsweise intravenöse oder perorale Opioide, Lachgas, rückenmarksnahe Regionalanästhesieverfahren oder auch periphere Nervenblockaden. Welche Vorund Nachteile haben die unterschiedlichen Verfahren mit ihren spezifischen Indikationen? Article published online: 21 October 2025 © 2025. Thieme. All rights rese…

Schlagworte

Germany Versorgung von Geburtsverletzungen Schmerztherapie Hebamme