Relevanz der digitalen Gesundheitskompetenz (dGK) für Versorgungsforschung und -praxis – Teil II
Sinha, M.; Fischer, F.; Giehl, C.; Harst, L.; Härter, M.; Häupl, T.; Jerke, K.; Kernebeck, S.; Merkel, S.; Mewes, J.S.; Neugebauer, E.; Otte, I.; Redaèlli, M.; Richter, J.G.; Scheibe, M.; Strotbaum, V.; Timpel, P.; Vollmar, H.C.; Welzel, F.; Busse, T.S. · Das Gesundheitswesen · 2025 · Heft 2 · S. 128 bis 134
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nicht alle Personen oder Bevölkerungsgruppen können aufgrund unterschiedlicher Ausprägungen ihrer (d)GK und sozioökonomischen Bedingungen gleichmäßig am digitalen Wandel teilhaben. Dieser Unterschied ist als „digital divide“, digitale Kluft, bekannt. Ausprägungen eines niedrigen sozioökonomischen Status und ein höheres Lebensalter scheinen mit geringerer dGK assoziiert zu sein. Im Sinne der Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit ist die gezielte Förderung der dGK bei benachteiligten Gruppen anzustreben. Dieser Beitrag der Mitglieder der AG Digital Health des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung e. V. (DN…