CareLit Fachartikel

Relevanz der digitalen Gesundheitskompetenz (dGK) für Versorgungsforschung und -praxis – Teil II

Sinha, M.; Fischer, F.; Giehl, C.; Harst, L.; Härter, M.; Häupl, T.; Jerke, K.; Kernebeck, S.; Merkel, S.; Mewes, J.S.; Neugebauer, E.; Otte, I.; Redaèlli, M.; Richter, J.G.; Scheibe, M.; Strotbaum, V.; Timpel, P.; Vollmar, H.C.; Welzel, F.; Busse, T.S. · Das Gesundheitswesen · 2025 · Heft 2 · S. 128 bis 134

Dokument
573541
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Sinha, M.; Fischer, F.; Giehl, C.; Harst, L.; Härter, M.; Häupl, T.; Jerke, K.; Kernebeck, S.; Merkel, S.; Mewes, J.S.; Neugebauer, E.; Otte, I.; Redaèlli, M.; Richter, J.G.; Scheibe, M.; Strotbaum, V.; Timpel, P.; Vollmar, H.C.; Welzel, F.; Busse, T.S.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 87
Seiten
128 bis 134
Erschienen: 2025-09-29 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Nicht alle Personen oder Bevölkerungsgruppen können aufgrund unterschiedlicher Ausprägungen ihrer (d)GK und sozioökonomischen Bedingungen gleichmäßig am digitalen Wandel teilhaben. Dieser Unterschied ist als „digital divide“, digitale Kluft, bekannt. Ausprägungen eines niedrigen sozioökonomischen Status und ein höheres Lebensalter scheinen mit geringerer dGK assoziiert zu sein. Im Sinne der Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit ist die gezielte Förderung der dGK bei benachteiligten Gruppen anzustreben. Dieser Beitrag der Mitglieder der AG Digital Health des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung e. V. (DN…

Schlagworte

Germany Digital Divide Literacy Deutschland Berlin Bevölkerung Bevölkerungsgruppen Population Gesundheitsförderung Rheumatologie Population Groups Allgemeinmedizin Arbeitsmedizin Compliance Adoption Beratung