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Finanzlücke von zwölf Milliarden Euro

Lau, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
573955
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lau, T.
Ausgabe
Heft 3 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-03-06 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) droht im Jahr 2027 eine Finanzlücke von bis zu zwölf Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Projektion des IGES-Instituts im Auftrag der DAK-Gesundheit. Bis 2035 könnte demnach für alle Sozialabgaben zusammen ein Beitragssatz von 50 Prozent erreicht werden. In der GKV könnte der Analyse zufolge der durchschnittliche Beitragssatz im kommenden Jahr von aktuell 17,7 Prozent auf 18,3 Prozent steigen. 2033 dürfte er die Marke von 20 Prozent erreichen, hieß es. lau

Schlagworte

Ärzte Krankenversicherung Deutschland Arbeitnehmerschaft Arbeitsverhältnis Arztpraxen Arzneimittel Deutsches Ärzteblatt