CareLit Fachartikel
Damage Control - Ein Konzept zur Vermeidung von Schockfolgereaktionen
Josten, C.; Katscher, S. · plexus, Augsburg · 2001 · Heft 3 · S. 15 bis 16
Dokument
57417
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Beitrag geht es um Multiple Organ Failure (MOF), eine der schwerwiegendsten Komplikation in der Sekundärphase bei polytraumatisierten Patienten, die oft auch tödlich verlaufen kann. Eine entsprechende damage control erfordert eine koordinierte Organisation von einem Trauma-Team mit dem Intensivstations-Team.
Schlagworte
ZUSAMMENARBEIT
SCHOCK
VERLETZUNG
INTENSIVPATIENT
FOLGESCHÄDEN
PATIENTEN
KONTUSIONEN
HIRNVERLETZUNGEN
PROGNOSE
AZIDOSE
HYPOVOLÄMIE
THERAPIE
HYPOXIE
INZIDENZ
DIAGNOSTIK
HYPOTHERMIE