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Damage Control - Ein Konzept zur Vermeidung von Schockfolgereaktionen

Josten, C.; Katscher, S. · plexus, Augsburg · 2001 · Heft 3 · S. 15 bis 16

Dokument
57417
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Josten, C.; Katscher, S.
Ausgabe
Heft 3 / 2001
Jahrgang 9
Seiten
15 bis 16
Erschienen: 2001-03-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um Multiple Organ Failure (MOF), eine der schwerwiegendsten Komplikation in der Sekundärphase bei polytraumatisierten Patienten, die oft auch tödlich verlaufen kann. Eine entsprechende damage control erfordert eine koordinierte Organisation von einem Trauma-Team mit dem Intensivstations-Team.

Schlagworte

ZUSAMMENARBEIT SCHOCK VERLETZUNG INTENSIVPATIENT FOLGESCHÄDEN PATIENTEN KONTUSIONEN HIRNVERLETZUNGEN PROGNOSE AZIDOSE HYPOVOLÄMIE THERAPIE HYPOXIE INZIDENZ DIAGNOSTIK HYPOTHERMIE