Proaktive computergestützte Depressionsprävention in der primärmedizinischen Versorgung: Wer wird erreicht?
Krause, K.; Gürtler, D.; Möhring, A.; Bischof, G.; John, U.; Meyer, C. · Das Gesundheitswesen · 2018 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Der Public Health Impact computergestützter Interventionen ist häufig durch eine geringe Erreichung limitiert. Gleichzeitig können Selektionsfaktoren zur Verstärkung sozialer Ungleichheit in der Versorgung beitragen. Im vorliegenden Beitrag wird untersucht, inwieweit soziodemografische und depressionsspezifische Faktoren mit der Inanspruchnahme eines computergestützten Angebotes zur Förderung depressionspräventiver Verhaltensweisen in primärmedizinischen Settings assoziiert sind. Methoden: Insgesamt wurden 12. 757 konsekutive Patienten in Krankenhäusern und Hausarztpraxen durch Studienpersonal anges…